Unsere Geschichte

2014 - 2018 Der Wandel in der Produktion setzt ein

In den Jahren von 2013 bis 2017 ändert TCM die Unternehmensphilosophie und mit der neuen „Strategie2018“ wird der Schritt in die Zukunft gesetzt. „Digitalisierung, SMART PRODUCTION, INDUSTRIE-4.0, E-MOBILITY,“ sind die Schlagworte der Politik. TCM forciert Forschung und Entwicklung mit Partnern aus der Industrie, den Universitäten und weltweiten Forschungseinrichtungen.

Der Wandel in der Produktion setzt ein und TCM beschreitet ebenso diesen Weg. Das Werkzeugausgabesystem Toolbase ist eine der intelligenten Antworten zur automatisierten Bereitstellung von Werkzeugen und Werkzeugsystemen.

Mit der WinTool AG in Zürich wurde das weltweit führende Softwarehaus zum Thema Werkzeugmanagement als Support für CAM und Fertigung erworben.

Das von TCM entwickelte Fertigungsanalysesystem mit einer 100%igen Erfolgsquote verändert den Auftritt. Unsere Partner gewinnen bereits mit der Arbeit vor dem SOP, nicht nur mit dem Dienstleistungsvertrag danach.

Ein modernes Managementsystem mit jungen Führungskräften unterstützt den bisherigen und allein agierenden Geschäftsführer. 5 Executive Manager fokussieren sich auf ihre Aufgaben. Durch das über 20 Jahre aufgebaute TCM ANAEIS Intranet ist TCM in der Lage zentral von Stainz aus die Systeme weltweit zu lenken.

2017 ist der Höhepunkt mit dem Abschluss der Umsetzung der Strategie 2018 und eine neue Ära startet.

Mit 527 MitarbeiterInnen zu Beginn das Jahres und 86 Mio. Umsatz in der Gruppe geht man auf einer guten Basis in die Zukunft.

Menschen + Technik + System + IKT = SMART MACHINING

TCM Wissen inkl. Forschung und Entwicklung + Analyse + WinTool + Toolbase + TCM-Menschen vor Ort unterstützt SMART MACHINING

2018 sind große Projekt in Europa dazugekommen, die neue Geschäftsleitung konzentriert sich auf die Region DACH plus das Elsass.
Mit PUNCH POWERGLIDE in Strasbourg und BMW in Landshut sind 2 absolute Spitzenrepräsentanten der Europäischen Autoindustrie nun Partner von TCM.

2009 – 2013 TCM als umfassender Allrounder

Um Kunden ein möglichst breites Leistungsspektrum anbieten zu können, stellt TCM sich in diesen Jahren noch breiter auf: 2007 wird die Firma Peters Engineering, 2008 die Firma Achterberg GmbH in die TCM Gruppe eingegliedert. Dadurch erweitert sich die TCM Dienstleistungspalette um die Bereiche KFZ-Konstruktion, Maschinenbau und Automatisierungstechnik, Mess- und Regeltechnik, sowie die Produktion und den Vertrieb der PET-Elektrofahrzeuge.

Darüber hinaus erweitert sich das Produkt-Portfolio um ein ausgereiftes Werkzeugverwaltungs- und Ausgabesystem. Seit 2008 vermitteln TCM Tool Experten ihr Knowhow auch in Wifi Kursen. Das Werkzeugausgabesystem Toolbase sowie die revolutionäre Werkzeugschleiferei rox sorgen auf der EMO 2011 in Hannover für Furore.

2003 – 2008 Die Expansion geht weiter

Innerhalb nicht einmal eines Jahres entsteht 2003 das Technologie- und Entwicklungszentrum als Kooperation der Gemeinden Stainz, Georgsberg und St. Stefan mit TCM und der Firma Peters GmbH und wird zum neuen Firmensitz von TCM. In Luxemburg wird eine neue Niederlassung der TCM International GmbH gegründet. Das internationale Interesse am TCM Tool Management ist ungebrochen: Der japanische Kompressorenhersteller SANDEN setzt in seinem neuerrichteten Werk in Polen ebenso auf Knowhow aus der Steiermark wie TRW in Dacice/Tschechien, Goodyear Luxembourg, SAIC Rover Shanghai oder Shanghai VW Loutang/China.

Mit der Übernahme der gesamten Bereiche Toolmanagement, Werkzeugbau und Werkzeugschleiferei für den Opel Standort Bochum schlägt TCM im Juli 2006 ein neues Kapitel in der Unternehmensgeschichte auf. Das Schlagwort dieser Jahre ist TEMPO und steht für die gesamte Bandbreite der TCM-Leistungen: Tool Management, Education, Measurement Management, Process Development, Design, Engineering & Management und Organisation.

1996 – 2002 Auf dem Weg nach oben

In diesem Zeitraum gelingt die Etablierung von TCM als international anerkanntem Tool-Management-Anbieter. Beginnend mit dem OPEL Zylinderkopfwerk in Ungarn erobert das Unternehmen Kunden im In- und Ausland: Es folgen ELAN SKI in Kärnten, MECCOM in Kindberg, Volkswagen Motor Polska, Prezismetall in Zilina/Slowakei, Schmidt Amaturen in Kärnten, LM-Leichtmetall System GmbH und TRW Gelsenkirchen, sowie TRW Polen.

Im Jahr 2002 gelingt mit Toolmanagement-Übernahmen bei Shanghai General Motors sowie für FORD in Taubaté/Brasilien und der Übernahme des Toolmanagements bei HOLDEN in Australien der Schritt ins außereuropäische Ausland. TCM überzeugt die neu gewonnenen Kunden auf der ganzen Linie und wird von General Motors dreimal in Folge als „Supplier of the Year" ausgezeichnet.

Parallel wächst auch das Unternehmen: 1997 werden die DI Weber GmbH und die Hausensteiner GmbH unter der neu gegründeten Marke TCM GmbH (TOOL CONSULTING & MANAGEMENT) zusammengeführt. 1998 folgt die Gründung der TCM International Tool Consulting & Management GmbH mit Sitz in Graz und Büros in Koblenz und Györ/Ungarn, sowie der TCM Polska in Polkovice.

1999 wird mit der Gründung der TCM do Brasil LTDA bereits der Grundstein für die Bearbeitung des Marktes in Südamerika gelegt. In der Heimat ist TCM maßgeblich an der Gründung der ACStyria Autocluster GmbH beteiligt, als deren erster Geschäftsführer TCM GF Manfred Kainz fungiert.

1992 – 1995 Es geht voran

Mit dem Ankauf einer Wasserwiederaufbereitungsanlage in Voitsberg werden die Weichen neu gestellt: Nach dem Auflassen des Standortes in Niederösterreich wird der Fertigungsstandort in die Weststeiermark verlegt. Die neue entstandene hochmoderne Werkzeugschleiferei ist mit umfangreichen Aufträgen der Firma KNECHTFILTERWERK ausgelastet.

Nachdem Herr Panzenböck aus der Gesellschaft ausscheidet und sich Herr Hausensteiner aus dem operativen Geschäft zurückzieht fungiert Manfred Kainz fortan als geschäftsführender Gesellschafter. In dieser Zeit wird ein österreichweites Vertriebssystem aufgebaut, das sich bereits nach kurzer Zeit als sehr erfolgreich erweist. 1994 erweist sich als Jahr umwälzender Veränderungen: 7 Mitarbeiter und Andras Maier von HAM übernehmen einen Großteil der Hausensteiner-Anteile, sowohl in der Hausensteiner GmbH, als auch in der DI Weber GmbH. Im Zuge dieses Verkaufs werden die beiden Gesellschaften zusammengeführt.

Darüber hinaus erkennt Kainz das bahnbrechende Potenzial eines völlig neuen CNC-Schleifmaschinenkonzepts der Firma Walter aus Tübingen und erwirbt eine der ersten derartigen Maschinen für das Voitsberger Schleifwerk. Über die Generalvertretung von HAM etabliert sich auch eine Zusammenarbeit mit dem neu errichteten Motorenwerk der Firma OPEL in Ungarn. Bald zeichnet sich ab, dass General Motors beabsichtigt, die gesamte Werkzeugversorgung an einen externen Partner zu vergeben – eine Chance, die GF Kainz zu ergreifen bereit ist. Gemeinsam mit der HAUSENSTEINER GMBH, HAM, Látrányi und MAPAL wird die HTCM (Hungarian Tool Consulting & Management Ltd.) gegründet.
 

1986 – 1991 Erste Schritte

Manfred und Anna Kainz übernehmen den Unternehmensteil Werkzeughandel der Firma Hausensteiner GmbH in Graz inkl. der Vertretung für Plansee TIZIT Werkzeuge. Gemeinsam mit Michael HAUSENSTEINER und Josef PANZENBÖCK wird 1987 die DI Weber GmbH für die Produktion von Sonderwerkzeugen gegründet. 1988 wird am neu geschaffenen Standort in Niederösterreich mit ersten Schleifarbeiten für Werkzeugkunden begonnen.

In der Folge erlangt die DI Weber Gmbh 1989 die Generalvertretung für zahlreiche namhafte Werkzeughersteller: HAM, STRASMANN, TOSHIBA TUNGALOY, BECKER DIAMAND, POLYTOOL und BOSS. Zeitgleich entsteht bereits der Anspruch, einen Rundumservice von der Spindel bis zum Span anzubieten, und Werkzeuge durch fachgerechtes Servicieren von der Konstruktion bis zum Ausscheiden zu begleiten.

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